Das Internet ist voll von allen möglichen angeblichen Psychologie-Tricks dazu, wie man jemanden dazu bringt, sich in einen zu verlieben oder wie man jemanden dazu bringen kann, dies oder jenes zu tun. Doch die Wahrheit ist: Man kann Menschen in den meisten Fällen nicht dazu bringen, sich so zu verhalten, wie man es selbst gerne möchte. Es ist aber möglich, Menschen bis zu einem gewissen Grad zu lesen.

Jeder Mensch hat gewisse unterschwellige Verhaltensweisen, über die wir uns in den meisten Fällen gar nicht bewusst sind. Auch wenn dies oft nur kleine Gesten sind, können diese sehr viel über uns verraten, wie zum Beispiel wie wir uns fühlen, wen wir mögen und wie wir denken. Es ist außerdem auch möglich, den Eindruck zu verbessern, den man bei anderen hinterlässt. Hier erfährst du wie.

Auf die Füße achten

Erstaunlicherweise sind es oftmals die Füße eines Menschen, die eine Menge Auskunft geben können. Wenn man sich beispielsweise zwei Menschen nähert, die ein Gespräch führen, kann man anhand der Füße erkennen, ob man sie stört. Drehen sie ihren Torso zu dir, nicht aber die Füße, möchten sie allein gelassen werden. Wenn jemandes Füße gänzlich von einem weg zeigen, bedeutet dies, dass die Person flüchten möchte.

Ein Witz kann zeigen, wem wir uns nahe fühlen: Auch wenn wir über etwas lachen, zeigen wir oftmals unterschwellige Gefühle, ohne dass wir uns darüber bewusst sind. Wenn man sich zum Beispiel in einer Gruppe befindet, jemand einen Witz erzählt und alle lachen, wird man sich automatisch zuerst zu der Person drehen, der man sich am nächsten fühlt oder der man nahe sein will.

Vertrauen durch Körpersprache

Auch wenn man niemanden dazu zwingen kann, einen zu mögen, gibt es doch verschiedene Verhaltensweisen die dazu führen können, dass andere einen sympathischer finden oder einem sogar mehr vertrauen. So kann es zum Beispiel helfen, wenn man die Gesten des Gegenübers nachmacht. Dies lässt einen vertrauter wirken und führt dazu, dass andere einen schneller mögen. Man sollte aber aufpassen, dass man dies subtil und nicht zu offensichtlich tut.

Sich den Namen des Gegenübers merken: Natürlich ist es offensichtlich, dass es sympathischer ist, wenn man sich den Namen einer Person merkt, die man gerade erst kennengelernt hat. Man kann den Namen aber auch dazu nutzen, dass die Person einen wesentlich schneller sympathisch findet. Dazu sollte man versuchen, den Namen des Gegenübers direkt in der ersten Konversation mit einzubauen, denn das bringt einem reichlich Sympathie-Punkte.